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Unsere Daten deuteten darauf hin, dass sitzendes Verhalten ein Risikofaktor für Schlafstörungen war. Blutzellbasierte entzündliche Biomarker waren eine leicht zugängliche und kosteneffektive Strategie zur Identifizierung von Schlafstörungen und vermittelten zudem signifikant die Assoziation zwischen sitzendem Verhalten und Schlafstörungen. Bewegung erwies sich als effektiv bei schweren sitzenden Verhaltensgruppen zur Verbesserung der Symptome von Schlafstörungen, während der interne Mechanismus einer weiteren Erkundung bedarf.
Sie et al. (Fr,) untersuchten diese Frage.