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Die Messung häuslicher Gewalt in Bevölkerungsumfragen hat über viele Jahre hinweg erhebliche Debatten ausgelöst, wobei Forscher und Praktiker sich darüber uneinig sind, inwieweit Gewalt in intimen Beziehungen 'geschlechtsspezifisch' ist. Während viele Umfragen darauf hinweisen, dass Frauen und Männer ähnliche Level von häuslicher Gewalt erfahren, sehen Fachkräfte für häusliche Gewalt Missbrauch hauptsächlich als von Männern gegen Frauen verübt. Die from a feminist-advocate perspective vertretene Ansicht, dass die 'geschlechtssymmetrischen' Hauptumfrage-Prävalenzschätzungen irreführend sind und Probleme mit bestehenden Messrahmen widerspiegeln. Zwei potenzielle Lösungen sind zu diesem Problem entstanden: die Messung physischer Gewaltakte und damit verbundener Straftaten genauer, sowie die Messung des nicht-physisch missbräuchlichen Kontexts, in dem viele Gewalthandlungen stattfinden. Dieser Artikel schlägt vor, dass diese beiden Lösungen nicht unvereinbar sind und in der Tat beide wünschenswert sind, um die geschlechtsspezifische Natur intimer Gewalt vollständig zu beleuchten. Aber während das Zählen der Häufigkeit und Schwere physischer Gewalt, die von Männern und Frauen begangen wird, ein Stück weit dazu beitragen wird, Geschlecht in dieser Debatte in den Vordergrund zu rücken, ist die Messung nicht-physischer Zwangshandlungen, die außerhalb traditioneller Straftatbestände fallen, grundlegend, sowohl um die wahre Natur und Schwere des erlittenen Missbrauchs von Frauen und Männern hervorzuheben als auch um primäre Opfer und Täter zu identifizieren.
Andy Myhill (Mon,) untersuchte diese Frage.