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Die Prävalenz chronischer Krankheiten, einschließlich Osteoporose und Sarkopenie, steigt mit dem Alter der Bevölkerung. Osteoporose und Sarkopenie sind häufig mit genetischen, mechanischen und hormonellen Faktoren assoziiert und primär mit dem Altern verbunden. Viele ältere Bevölkerungsgruppen, insbesondere diejenigen mit Gebrechlichkeit, haben wahrscheinlich sowohl gleichzeitig Osteoporose als auch Sarkopenie, was ihr Risiko für krankheitsbedingte Komplikationen weiter erhöht. Da Knochen und Muskeln anatomisch, metabolisch und chemisch eng miteinander verbunden sind, sollte eine Diagnose sowohl für Sarkopenie als auch für Osteoporose in Betracht gezogen werden, die mit optimalen therapeutischen Interventionen behandelt werden kann, die pleiotrope Effekte auf sowohl Knochen als auch Muskeln auslösen. Bewegungstraining wurde als vielversprechende therapeutische Strategie empfohlen, um den Verlust von Knochen- und Muskelmasse aufgrund von Osteosarkopenie zu begegnen. Um die osteogenen Effekte für den Zuwachs an Knochensubstanz zu stimulieren, müssen Knochengewebe mechanischen Belastungen ausgesetzt werden, die die während alltäglicher Aktivitäten erfahrenen übersteigen. Von den verschiedenen Trainingsprogrammen ist Widerstandstraining (RE) bekannt dafür, dass es äußerst vorteilhaft für den Erhalt von Knochen- und Muskelmasse ist. Diese Übersicht fasst die Mechanismen von RE für den Erhalt von Knochen- und Muskelmasse zusammen und unterstützt die klinischen Beweise für die Verwendung von RE als therapeutische Option bei Osteosarkopenie.
Hong et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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