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Die gebaute Umwelt ist ein zentrales Ziel der Dekarbonisierungsstrategien. Solche Strategien haben jedoch häufig ein enges Ziel und einen engen Fokus, was zu ‚Politikresistenz‘ und unbeabsichtigten Folgen führt. In der Literatur werden diese unbeabsichtigten Folgen einem engen finanziellen Fokus, ungünstigen Anreizen und einer unzureichenden Handhabung von Wissens-, Ausbildungs-, Kommunikations- und Rückmeldelücken zugeschrieben, aber es werden nur wenige Ratschläge gegeben, wie diese komplexen Interaktionen erfasst werden können. Dieses Papier veranschaulicht die Entwicklung und Anwendung eines integrierten Ansatzes, um diese komplexen Interaktionen in Bezug auf die Wohnqualität, Energie, Gemeinschaftsräume und Wohlbefinden anzugehen. Insbesondere erforscht es die Dynamik, die durch diese Beziehungen in partizipativen Settings und mit einer vielfältigen Gruppe von Interessengruppen entsteht, mithilfe von Simulationsmodellen. Die Simulationsergebnisse legen nahe, dass die Überwachung entscheidend ist, um die Leistung des Wohnbestands neben der Energieeffizienz zu verbessern; Investitionen in Gemeinschaftsräume wirken sich positiv auf die Annahme von Maßnahmen zur Energieeffizienz und das Wohlbefinden der Bewohner aus. Die Evaluierungsergebnisse für partizipative Workshops zeigen, dass dieser Ansatz von den Interessengruppen als nützlich für die Unterstützung einer integrierten Entscheidungsfindung über Wohnen empfunden wurde. In zukünftiger Forschung kann dieser Ansatz für politische Probleme in spezifischen Kontexten umgesetzt werden.
Eker et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.