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Ziel dieser Studie war es, die am häufigsten verwendeten Kriterien zur Definition des Behandlungserfolgs in der Implantatdentistry zu untersuchen. Eine elektronische MEDLINE/PubMED-Suche wurde durchgeführt, um randomisierte kontrollierte Studien und prospektive Studien zu identifizieren, die über die Ergebnisse der Implantatdentistry berichten. Nur Studien, die mit rauen Oberflächenimplantaten durchgeführt wurden und eine Nachbeobachtungszeit von mindestens fünf Jahren hatten, wurden einbezogen. Die Daten wurden für den Erfolg auf Implantat-Ebene, peri-implantat weiches Gewebe, Prothetik und Patientenzufriedenheit analysiert. Die am häufigsten berichteten Kriterien für den Erfolg auf Implantat-Ebene waren Mobilität, Schmerz, Radioluzens und peri-implantäre Knochenschwund (> 1,5 mm), und für den Erfolg auf der Ebene des peri-implantären Weichgewebes waren Suppuration und Blutung. Die Kriterien für den Erfolg auf der prothetischen Ebene waren das Auftreten von technischen Komplikationen/prothetischer Wartung, angemessene Funktion und Ästhetik im Verlauf von fünf Jahren. Die Kriterien auf der Ebene der Patientenzufriedenheit waren Unbehagen und Parästhesien, Zufriedenheit mit dem Aussehen und die Fähigkeit zu kauen/schmecken. Der Erfolg in der Implantatdentistry sollte idealerweise ein langfristiges primäres Ergebnis eines implantat-prothetischen Komplexes als Ganzes bewerten.
Papaspyridakos et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.