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Die Alzheimerkrankheit (AD) ist eine ernsthafte neurodegenerative Erkrankung, die das Verhalten, die Kognition und das Gedächtnis der Patienten erheblich beeinträchtigt. Studien haben gezeigt, dass sensorische Stimulation die Kognition und das Gedächtnis von AD-Patienten effektiv verbessern kann, und ihre Rolle bei der Gehirnplastizität und neuronalen Regulation wird zunächst aufgezeigt. Ziel dieses Papiers ist es, die Wirkung verschiedener sensorischer Stimulationen und multisensorischer Stimulation bei AD zu überprüfen und den möglichen Mechanismus zu erklären, um neue Ideen für weitere Forschungen in diesem Bereich zu liefern. Wir haben die Datenbanken Web of Science und PubMed (von 2000 bis zum 27. Oktober 2020) nach Literatur über die Behandlung von AD mit sensorischer und multisensorischer Stimulation durchsucht, einschließlich Musiktherapie, Aromatherapie, rhythmischer (z. B. visueller oder akustischer) Stimulation, Lichttherapie, multisensorischer Stimulation und virtual reality-unterstützter Therapie, und dann eine systematische Analyse durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass diese sensorischen und multisensorischen Stimulationen die Pathologie der AD effektiv verbessern, das Gedächtnis anregen sowie Kognition und Verhalten verbessern können. Darüber hinaus können sie neuronale Oszillation im Gehirn hervorrufen, die Gehirnplastizität erhöhen und den regionalen zerebralen Blutfluss regulieren. Sensorische und multisensorische Stimulation sind vielversprechende therapeutische Methoden und spielen eine wichtige Rolle bei der Verbesserung und Behandlung von AD, aber ihr potenzieller Mechanismus und die Stimulationsparameter müssen weiter erforscht und verbessert werden.
Yang et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.