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Zusammenfassung Dieser Artikel gibt einen Überblick über die neuesten hybriden Ansätze zur optischen Quanteninformationsverarbeitung, bei denen sowohl diskrete als auch kontinuierliche Freiheitsgrade genutzt werden. Es gibt bekannte Einschränkungen bei der Umsetzung von Quantenkommunikation und Quantenberechnung, die auf optischen, auf einzelnen Photonen basierenden Qubits und mehreren Photonen basierenden Qumoden basieren, wenn das Werkzeugset auf die praktischsten linearen Operationen und Ressourcen wie lineare Optik sowie Gaußsche Operationen und Zustände beschränkt ist. Die aktuellen hybriden Ansätze zielen darauf ab, die Umsetzbarkeit, die Effizienzen und die Genauigkeiten der linearen Verfahren an die Grenzen zu treiben und möglicherweise schwache oder messungsinduzierte Nichtlinearitäten zum Werkzeugset hinzuzufügen.
Peter van Loock (Wed,) hat diese Frage untersucht.
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