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Zervixkarzinom ist einer der häufigsten Krebsarten, die die Gesundheit von Frauen bedrohen, und die persistierende Infektion mit hochriskanten humanen Papillomaviren (HPV) steht in engem Zusammenhang mit der Pathogenese von Gebärmutterhalskrebs und vielen anderen Krebsarten. Die Karzinogenese ist ein komplexer Prozess vom präkanzerösen Lesion zum Krebs, der ein ausgezeichnetes Fenster für klinische Prävention, Diagnose und Behandlung bietet. Trotz verschiedener Präventions- und Behandlungsmaßnahmen wie HPV-Screening, prophylaktischen HPV-Impfstoffen, Chirurgie, Strahlentherapie und Chemotherapie bleibt die Krankheitslast weltweit schwer. Derzeit sind drei Arten von prophylaktischen Impfstoffen kommerziell erhältlich: der quadrivalente HPV-Impfstoff, der bivalente HPV-Impfstoff und ein neuer nonavalenter HPV-Impfstoff. Obwohl diese Impfstoffe wirksam sind und 90 % der HPV-Infektionen schützen, bieten sie nur begrenzte Vorteile bei der Beseitigung bereits bestehender Infektionen. Daher wurden neue Fortschritte in der Entwicklung therapeutischer Impfstoffe erzielt. Therapeutische Impfstoffe unterscheiden sich von prophylaktischen Impfstoffen darin, dass sie darauf abzielen, die zellvermittelte Immunität zu stimulieren und die infizierten Zellen zu töten, anstatt Antikörper zu neutralisieren. Diese Überprüfung zielt darauf ab, systematisch die Fortschritte, den aktuellen Stand und die zukünftigen Perspektiven verschiedener Impfstoffe, die zur Prävention und Behandlung von HPV-assoziierten Läsionen und Krebsen in Entwicklung sind, abzudecken und Grundlagen für die Entwicklung des neuen Originalimpfstoffs zu legen.
Wang et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.