Key points are not available for this paper at this time.
Aus drei Phasen eines sozialwissenschaftlichen Forschungsprogramms zwischen 2002 und 2008 schlägt dieses Papier einen Rahmen vor, um die Entwicklung von politischen Übergängen im städtischen Wassermanagement und städtischen Benchmarking auf Makroebene zu untermauern. Durch detaillierte historische, zeitgenössische und zukünftige Forschungen in australischen Städten wird ein Übergangsrahmen vorgeschlagen, der eine Typologie von sechs Stadtzuständen präsentiert, nämlich die 'Wasserversorgungsstadt', die 'Abwasserstadt', die 'Entwässerte Stadt', die 'Wasserstadt', die 'Wasserkreislaufstadt' und die 'Wasserempfindliche Stadt'. Dieser Rahmen erkennt die zeitlichen, ideologischen und technologischen Kontexte an, durch die Städte beim Übergang zu nachhaltigen urbanen Wasserbedingungen gehen. Ziel dieser Forschung ist es, städtische Wassermanager dabei zu unterstützen, das Spektrum der hydro-sozialen Verträge zu verstehen, die derzeit in Städten operieren, um die erforderlichen Kapazitätsentwicklungs- und kulturellen Reforminitiativen zu bestimmen, die notwendig sind, um den Übergang zu einem nachhaltigeren Wassermanagement und letztlich zu Wasserempfindlichen Städten effektiv zu beschleunigen. Einer der Werte dieses Rahmens besteht darin, dass er von Strategen und politischen Entscheidungsträgern als heuristisches Hilfsmittel und/oder als Grundlage für ein zukünftiges Benchmarking-Tool für Stadtstaaten verwendet werden kann. Aus einer Forschungsperspektive kann es ein unterstützender Rahmen für zukünftige Arbeiten zur Forschung über Übergangspolitik sein.
Brown et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: