Key points are not available for this paper at this time.
Stigma beeinflusst alle Aspekte der HIV-Prävention und -Behandlung, doch es gibt nur begrenzte Daten darüber, wie HIV-infizierte Jugendliche und ihre Familien in Sub-Sahara-Afrika von Stigma betroffen sind. Die Autoren führten eine qualitative Studie mit Fokusgruppendiskussionen unter 39 HIV-infizierten Jugendlichen, die in HIV-Kliniken in Westkenia betreut wurden, und 53 Pflegepersonen von HIV-infizierten Kindern durch. Die Teilnehmer empfanden, dass, obwohl Wissen und Zugang zur Behandlung zunahmen, viele Mitglieder der Gemeinschaft immer noch negative und falsche Ansichten über HIV hatten, einschließlich der Assoziation mit Unmoral und dem Glauben an die Übertragung durch gelegentliche Interaktionen. Stigma stand in engem Zusammenhang mit einem Verlust an sozialer und wirtschaftlicher Unterstützung, beinhaltete aber auch internalisierte negative Gefühle über sich selbst. Die Teilnehmer identifizierten treatmentbezogene Auswirkungen von Stigma, einschließlich Non-Adhärenz, Nichtoffenbarung des Status gegenüber dem Kind oder anderen und zunehmenden psychischen Problemen. Die qualitative Untersuchung lieferte auch Einblicke, wie Stigma bei betroffenen Individuen und Familien gemessen und reduziert werden kann.
McHenry et al. (Mittwoch) untersuchten diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: