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Zusammenfassung Eine zentrale Herausforderung in der Klimawissenschaft besteht darin, beobachtete Temperaturänderungen in Komponenten zu trennen, die auf interne Variabilität und Reaktionen auf externe Einflüsse zurückzuführen sind. Erweiterte Integration von gezwungenen und ungezwingen Klimamodellen werden oft zu diesem Zweck verwendet. Hier präsentieren wir eine neuartige Methode, um Modi der internen Variabilität von der globalen Erwärmung basierend auf Unterschieden in Zeitmaßstab und räumlichem Muster zu trennen, ohne auf Klimamodelle zurückzugreifen. Wir identifizieren unkorrelierte Komponenten der Variabilität der Pazifischen Meeresoberflächentemperaturen, die auf die globale Erwärmung, die Pazifische Dekadale Oszillation (PDO) und die El Niño–Southern Oscillation (ENSO) zurückzuführen sind. Unsere Ergebnisse liefern statistische Darstellungen von PDO und ENSO, die damit übereinstimmen, dass es sich um separate Prozesse handelt, die auf unterschiedlichen Zeitmaßstäben operieren, aber ansonsten mit kanonischen Definitionen übereinstimmen. Wir isolieren die multidekadische Variabilität der PDO und stellen fest, dass sie auf mittleren Breiten beschränkt ist; tropische Meeresoberflächentemperaturen und deren Televerbindungen mischen sich in höherfrequenter Variabilität. Dies impliziert, dass PDO-Anomalien in mittleren Breiten beständiger sind als bisher gedacht.
Wills et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.