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Forschungen deuten darauf hin, dass die Nutzung kreativer, künstlerischer Aktivitäten im späteren Leben einen positiven Einfluss auf das psychologische Wohlbefinden älterer Erwachsener haben kann. Soziale Roboter wurden in der Forschung mit älteren Erwachsenen eingesetzt, jedoch haben nur wenige Studien partizipative Kunst (z. B. Theater) in soziale Robotik-Plattformen integriert, um eine psychosoziale Intervention für diese Bevölkerung umzusetzen. Ein interdisziplinäres Team entwarf und führte eine Intervention durch, die Theater und soziale Robotik integrierte, mit dem Ziel, das psychologische Wohlbefinden der Studienteilnehmer sowohl mit als auch ohne kognitive Beeinträchtigungen, die in einer stationären Pflegeeinrichtung leben, zu verbessern. Eine gezielte Stichprobe von älteren Erwachsenen im Alter von 65 Jahren und älter (N = 15) nahm an dieser 3-sitzigen Pilotstudie teil, die eine partizipative Kunstaktivität mit Shakespeare unter Verwendung des Roboters NAO umfasste. Vor- und Nachtests wurden vor und nach jeder Sitzung durchgeführt, wobei Maße für Depression, Einsamkeit und eine vereinfachte Gesichtsskala für die Stimmung erhoben wurden. Die Ergebnisse der wiederholten Messung der Varianzanalysen (ANOVA) zeigten, dass die Werte für Depression, Einsamkeit und Gesichtsskalen über sechs Zeiträume hinweg signifikant sanken und diese Rückgänge zwischen Personen mit Demenz und denen ohne Demenz unterschiedlich waren. Darüber hinaus wurden nur signifikante Änderungen der Depression vor und nach der Intervention zwischen Personen mit und ohne Demenz festgestellt. Wir erörtern die vielversprechenden Aspekte der Nutzung sozialer Robotik als Plattform für partizipative Kunstinterventionen mit älteren Erwachsenen und bieten Erkenntnisse aus der Verwendung innovativer Technologien in stationären Pflegeeinrichtungen an.
Fields et al. (Mi,) untersuchten diese Frage.