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Gesundheitsdienstleister und Anbieter von sozialen Dienstleistungen können Hunde in formellen Interventionssettings einsetzen, um positive Auswirkungen auf die physischen, kognitiven und psychosozialen Bereiche des Menschen zu erzielen. Hunde, die in diesem Kontext arbeiten, müssen mit einer Vielzahl von Variablen umgehen, darunter Umgebungen, Bevölkerungsgruppen, Aktivitäten und Zeitpläne. In diesem Artikel heben die Autoren hervor, wie sich sowohl die Vorbereitung als auch der Einsatz von Hunden in der tiergestützten Therapie (AAT) von weniger strukturierten tiergestützten Aktivitäten (AAA) und exklusiver Assistenzhundearbeit unterscheiden; sie betonen die Lücken in unserem Wissen in diesem Bereich und schlagen einen ethisch fundierten Rahmen für pragmatische Lösungen vor. Dieser Rahmen legt auch den Schwerpunkt auf die Notwendigkeit eines guten Tierschutzes, um alle Teilnehmer zu schützen. Wenn Hunde nicht richtig auf eine Aufgabe oder einen Handler abgestimmt sind, können sie unnötigem Stress, Angst und Missverständnissen ausgesetzt werden, was zu Desinteresse an der Arbeit, offensichtlichen problematischen Verhaltens- oder Gesundheitsauswirkungen oder allgemeiner Ungeeignetheit führen kann. Solche Probleme können katastrophale Folgen für die AAT haben. Die Autoren schlagen Standards für bewährte Verfahren zur Auswahl, tierschutzbasierte Vorbereitung und Ausbildung sowie laufende Evaluation vor, um die Gesundheit, das Wohlbefinden und das Wohl der Hunde, die in der AAT arbeiten, zu gewährleisten, was auch den Klienten und die Professionalität des Fachgebiets zugutekommt.
Winkle et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.