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Die Dichtfunktionstheorie (DFT) findet zunehmend Anwendung in Bereichen, die mit biologischen Systemen verbunden sind. Fortschritte in der Methodik und Implementierung haben einen Punkt erreicht, an dem vorhergesagte Eigenschaften von angemessener bis hoher Qualität erzielt werden können. Daher können DFT-Studien experimentelle Untersuchungen ergänzen oder sogar mit gewissem Vertrauen in experimentell unerkundetes Gebiet vordringen. In diesem Beitrag geben wir einen Überblick über die Eigenschaften, die mit DFT berechnet werden können, wie Geometrien, Energien, Reaktionsmechanismen und spektroskopische Eigenschaften. Eine Vielzahl spektroskopischer Parameter ist heutzutage mit DFT zugänglich, einschließlich Größen, die mit Infrarot- und optischen Spektren, Röntgenabsorption und Mössbauer sowie allen magnetischen Eigenschaften verbunden sind, die mit der Elektronenspinresonanzspektroskopie verbunden sind, ausgenommen Relaxationszeiten. Wir heben jedes dieser Anwendungsfelder mit ausgewählten Beispielen aus der aktuellen Literatur hervor und kommentieren die Fähigkeiten und Einschränkungen der aktuellen Methoden.
Orio et al. (2009) haben diese Frage untersucht.
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