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Zweck: Diese Studie untersucht den Zusammenhang zwischen Unternehmertum durch die Gründung von Klein- und Mittelunternehmen (KMU) und dem Wachstum der nigerianischen Wirtschaft. Darüber hinaus möchte dieses Papier den Zusammenhang zwischen der Entwicklung kleiner Unternehmen und der Wirtschaft erkunden. Design/Methode/Ansatz: Das Papier konzentrierte sich auf Sekundärdaten für den Zeitraum 1990–2016 für makroökonomische Parameter wie registrierte kleine und mittlere Unternehmen, nominales Bruttoinlandsprodukt, Beschäftigung, Gesamtkraft der Erwerbsbevölkerung und Bevölkerung. Es wurde eine Prognosetechnik angewendet, um Daten für fehlende Trends zu erhalten. Verwendete quantitative Analysetechniken beinhalten die dynamische Methode des Fehlerkorrekturmodells (EKM) und den Johansen-Kointegrationstest für eine langfristige Korrelation. Ergebnisse: Das Ergebnis zeigt eine steigende Anzahl von Unternehmensgründungen im KMU-Bereich, was auch zum Wachstum der Wirtschaft geführt hat. Allerdings trug ein Anstieg der Anzahl von Mikro-, kleinen und mittleren Unternehmen nicht mehr zur Entwicklung der Wirtschaft bei als bereits bestehende Unternehmen. Die Beschäftigungselastizität ist positiv und signifikant und zeigt, dass der Beitrag des Unternehmertums hinsichtlich der Beschäftigung der entscheidendste Faktor ist, der das Wirtschaftswachstum und die Verringerung der Arbeitslosigkeit vorantreibt. Originalität/Wert: Das Papier untersucht, wie der anhaltende Anstieg der Gründung von kleinen und mittleren Unternehmen das Wachstum und die Entwicklung der nigerianischen Wirtschaft verbessert und dabei den Ansatz des EKM verwendet.
Adeosun et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.