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Obwohl es deutliche Unterschiede darin gibt, wie Menschen mit interpersonellem Verlust umzugehen, wächst die Anerkennung, dass die meisten Menschen dieses extrem stressige Erlebnis mit minimalen bis keinen Auswirkungen auf ihr tägliches Funktionieren bewältigen (G. A. Bonanno, 2004). Was führt zu dieser resilienten Fähigkeit? In diesem Papier geben wir eine operationale Definition von Resilienz als einer spezifischen Trajektorie psychologischer Ergebnisse und beschreiben, wie sich die resiliente Trajektorie von anderen Reaktionen auf Verlust unterscheidet. Wir überprüfen aktuelle Daten zu individuellen Unterschieden in der Resilienz gegenüber Verlust, einschließlich selbstaufwertender Verzerrungen, repressiver Bewältigung, apriorischer Überzeugungen, Identitätskontinuität und -komplexität, abwertender Bindung, positiven Emotionen und Trost aus positiven Erinnerungen. Wir integrieren diese individuellen Unterschiede in ein hypothetisches Modell der Resilienz, wobei wir ihren Einfluss auf Bewertungsprozesse und die Nutzung sozialer Ressourcen hervorheben. Abschließend betrachten wir potenzielle kulturelle Einschränkungen der Resilienz und zukünftige Forschungsrichtungen.
Mancini et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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