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Die Stadtökonomie hat traditionell Städte als Orte mit Vorteilen in der Produktion und Nachteilen im Konsum betrachtet. Wir argumentieren, dass die Rolle der urbanen Dichte bei der Ermöglichung des Konsums extrem wichtig und unterforscht ist. Da Unternehmen mobiler werden, hängt der Erfolg von Städten zunehmend von ihrer Rolle als Konsumzentren ab. Empirisch stellen wir fest, dass Städte mit hoher Annehmlichkeit schneller gewachsen sind als Städte mit niedriger Annehmlichkeit. Die städtischen Mieten sind schneller gestiegen als die städtischen Löhne, was darauf hindeutet, dass die Nachfrage nach Wohnraum in Städten aus Gründen über steigende Löhne hinaus gestiegen ist. Der Anstieg des Rückwärtspendelns deutet auf dasselbe Phänomen der Konsumstadt hin.
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Edward L. Glaeser
Dartmouth College
Jed Kolko
Peterson Institute for International Economics
Albert Sáiz
IZA - Institute of Labor Economics
Journal of Economic Geography
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Glaeser et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
synapsesocial.com/papers/69dd1040ceb896e1a0e52df3 — DOI: https://doi.org/10.1093/jeg/1.1.27