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Zunehmende Beweise deuten darauf hin, dass soziale Identitäten tiefgreifende Auswirkungen auf die Teilnahme an körperlicher Aktivität haben können. In der realen Welt fehlten jedoch Untersuchungen zu dieser Beziehung, da die Forschung überwiegend Absichten und hypothetische Szenarien betrachtete. Um diese Lücke zu schließen und das Verständnis in diesem Bereich weiter zu fördern, untersuchte die vorliegende Studie die Zusammenhänge zwischen Gruppenidentifikation, Teilnahme, zwei bewegungsspezifischen Ergebnissen (bewegungsspezifische Zufriedenheit und Gruppenzusammenhalt) und einem breiten Gesundheitsindikator (Lebenszufriedenheit) bei Personen, die von parkrun rekrutiert wurden. Die Teilnehmer (N = 289) füllten Fragebögen aus, die alle Variablen maßen, mit Ausnahme der Teilnahme an parkrun, die objektiv bewertet wurde. Strukturgleichungsmodelle zeigten, dass die Gruppenidentifikation signifikant mit höherer Teilnahme, bewegungsspezifischer Zufriedenheit, Gruppenzusammenhalt und Lebenszufriedenheit assoziiert war. Die Ergebnisse liefern Beweise aus der realen Welt für die gesundheitsbezogenen Vorteile, die mit der Bildung starker sozialer Identitäten in Bewegungskontexten verbunden sind.
Stevens et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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