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Zusammenfassung Sicherheit ist eine grundlegende Voraussetzung in selbst-entwickelnden Netzwerken, und diese in jeder Situation bereitzustellen, ist die problematischste Aufgabe, da das Netzwerk hochgradig dynamisch ist und kein vertrauenswürdiges zentrales Monitoring hat. Im Vergleich zu kabelgebundenen Netzwerken sind MANETs sehr anfällig für Sicherheitsangriffe. Dieser Artikel schlägt ein effizientes, vertrauensbasierendes Routing-Nachweisschema (ETERE) vor, das bei der Erstellung und Manipulation mentaler Repräsentationen von identifizierten Informationen durchgeführt wird. Hier schlagen wir I-Trust vor, eine probabilistische Erkennung von Fehlverhalten von Knoten, für sicheres MANET-Routing in Richtung des ETERE-Schemas. Das grundlegende Konzept von I-Trust ist die Bereitstellung einer regelmäßig zugänglichen vertrauenswürdigen Autorität zur Beurteilung des Verhaltens eines Knotens, basierend auf den gesammelten Routingnachweisen und mit selbst- und koordinierter Überwachung. Der Hauptvorteil des ETERE-Schemas besteht darin, dass selbst wenn Hacker oder interne Angreifer Wissen über das Sicherheitschema haben, das System nicht kompromittiert werden kann. Die Leistungsfähigkeit des ETERE-Schemas bei verschiedenen Routing-Störungsangriffen wird in diesem Artikel bewertet. Die rechnerischen Ergebnisse heben die Effektivität des ETERE-Schemas hervor und gewährleisten die Routing-Effizienz. Der NS2-Simulator wird in dieser Forschungsarbeit verwendet. Die Simulationsergebnisse zeigen, dass das vorgeschlagene ETERE-Schema besser abschneidet als die gegenwärtigen Methodologien und die PDR und den Durchsatz des Netzwerks um maximal 28% bzw. 34% verbessert.
Yamini et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.