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Zusammenfassung Die gesamte Alkalität und die gesamte Härte sind vertraute Variablen in der Produktion von aquatischen Tieren. Aquakulturisten – sowohl Wissenschaftler als auch Praktiker – haben ein gewisses Verständnis für die beiden Variablen und die Methoden zur Anpassung ihrer Konzentrationen. Die Chemie und die biologischen Auswirkungen von Alkalität und Härte sind jedoch komplexer als allgemein angenommen oder in der aquakulturellen Literatur dargestellt. Darüber hinaus werden die Diskussionen über Alkalität und Härte – insbesondere über Alkalität – in der Wasserchemie in rigoroser Weise präsentiert, ohne zu erklären, wie die beiden Variablen mit der Aquakultur zusammenhängen. Diese Übersicht bietet eine gründliche, aber weniger strenge Diskussion über Alkalität und Härte, die speziell auf die Aquakultur ausgerichtet ist. Alkalität und Härte werden definiert, deren Quellen identifiziert und analytische Methoden erläutert. Es folgt eine Diskussion über die Rollen der beiden Variablen in der Aquakultur, einschließlich ihrer Beziehungen zu Kohlendioxid, pH, atmosphärischer Verschmutzung, Ammoniak und anderen anorganischen Stickstoffverbindungen, Phytoplankton-Gemeinschaften, Spurenelementen, Tierphysiologie und Tontrübung. Kalkung und andere Praktiken zur Verwaltung von Alkalität und Härte werden erklärt. Änderungen in den Konzentrationen von Alkalität und Härte, die im Laufe der Zeit in Aquakultursystemen auftreten, werden diskutiert. Der Schwerpunkt liegt auf den Wechselwirkungen zwischen Alkalität, Härte, Wasserqualität und aquakultureller Produktion.
Boyd et al. (Mi.) untersuchten diese Frage.
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