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Trockene Haut ist ein häufiges Symptom verschiedener Zustände, und ältere Menschen zeigen oft dieses physiologische Symptom. Trockene Haut entwickelt sich aufgrund von Sebummangel; jedoch kann die Anwendung von Feuchtigkeitscremes dieses Problem in der Regel überwinden, insbesondere bei Patienten, bei denen keine anderen Hautprobleme vorliegen. Wenn trockene Haut unbehandelt bleibt, können Juckreiz und Ekzeme auftreten, was zu Hautschäden führen kann. Darüber hinaus weisen Hämodialyse-Patienten eine reduzierte Barrierefunktion auf und können Schmerzen in Verbindung mit wiederholten Nadelstichen erfahren; die wiederholte Anwendung von Lidocain-Pflastern zur Schmerzlinderung kann zu weiteren Hautschäden führen. Um das Auftreten trockener Haut zu reduzieren, wird die Haut mit Feuchtigkeitscremes befeuchtet. Trockene Haut ist auch bei Patienten mit Krampfadern in den unteren Extremitäten ausgeprägt, und viele biochemische Studien haben gezeigt, dass die Hautimmunität bei Patienten mit trockener Haut verändert ist. Darüber hinaus unterscheiden sich die Inzidenzen von trockener Haut und Pruritus zwischen männlichen und weiblichen Patienten. Außerdem ist bei älteren Patienten ein Zinkmangel wahrscheinlich, der trockene Haut verursachen kann, und Zinksupplementierung kann die Hautfeuchtigkeit aufrechterhalten. Bis heute haben nur wenige Berichte trockene Haut aus klinischer Sicht beschrieben. In dieser Übersicht werden Forschungsarbeiten zu trockener Haut präsentiert und die Ergebnisse grundlegender Forschungsstudien integriert.
Kazuya Ooi (Sat,) hat diese Frage untersucht.
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