Key points are not available for this paper at this time.
In den letzten 20 Jahren haben Sozialwissenschaftler zunehmend die Verbindungen zwischen der Art der erhaltenen postsekundären Bildung und sozioökonomischen Ungleichheiten untersucht. Geschuldet der Terminologie von Charles & Bradley (2002), bezeichnen wir die Formen dieser Verbindungen als horizontale Dimensionen der bildungsbasierten Stratifikation. Wir überprüfen Studien, wie institutionelle Merkmale (Hochschulqualität und -typ) und Hochschulerfahrungen (Fachrichtung, akademische Leistung und Verlauf) mit den Ergebnissen auf dem Arbeitsmarkt zusammenhängen. Wir diskutieren auch Forschungen, die Hochschulqualität und Fachrichtung als abhängige Variablen betrachten, die von Geschlecht, Rasse, Ethnizität und sozioökonomischem Status beeinflusst werden. Durchgehend bewerten wir alternative theoretische Erklärungen dafür, warum und wie diese horizontalen Aspekte der Hochschulbildung eine stratifizierende Rolle spielen. Zudem vermerken wir methodologische Entwicklungen, die Fragen zu einigen der Auswirkungen aufwerfen. In Übereinstimmung mit der Literatur betonen wir, wie horizontale Dimensionen der Stratifikation auf postsekundärer Ebene mit Geschlechtsunterschieden sowohl auf dem Arbeitsmarkt als auch im Bildungsbereich zusammenhängen. Wir schlagen zusätzliche theoretische und empirische Fragen vor, die die Forschung zur horizontalen Stratifikation in der postsekundären Bildung behandeln sollte.
Gerber et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: