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Wir beschreiben die Anwendung von nanoelektromechanischen Systemen (NEMS) zur ultrasensitiven Massenerkennung. In diesen Experimenten wurde ein modulierter Fluss von Atomen auf der Oberfläche eines 32,8 MHz NEMS-Resonators in einer ultrahohen Vakuumumgebung adsorbiert. Die durch diese Adsorbate induzierten Massenschwingungsfrequenzverschiebungen wurden dann gemessen, um eine Massensensitivität von 2,53×10−18 g zu bestimmen. Bei diesen ersten Messungen wird diese Sensitivität durch das Rauschen im NEMS-Positionssensor begrenzt; die ultimativen Grenzen der Technik werden durch fundamentale Phasenrauschprozesse gesetzt. Unsere Ergebnisse und Analysen deuten darauf hin, dass die Massenerkennung einzelner Moleküle mit optimierten NEMS-Geräten realisierbar sein wird.
Ekinci et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.