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Da sich die neuartige Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) weiterhin in Ländern ausbreitet, wird der Bedarf an innovativen Maßnahmen zur Bereitstellung einer hochwertigen Patientenversorgung und zur Eindämmung der Ausbreitung immer dringlicher. Softwaregestützte Systeme wie medizinische Softwareanwendungen könnten wertvolle Vorschläge zu gesundheitsbezogenen Informationen für Ärzte bieten, um die Lebensqualität zu verbessern, insbesondere für ambulante Patienten (z.B. ältere Menschen, immunsupprimierte Personen, schwangere Frauen). Der Einsatz von Telemedizin und virtueller Software bietet vielversprechendes Potenzial im Kampf gegen COVID-19. Dementsprechend bietet dieses Papier durch eine beschleunigte Literatur- und Dokumentenüberprüfung Implikationen zu den Chancen, Anwendungen und Herausforderungen von Telemedizin und bestehender virtueller Software, die derzeit als geeignete Initiativen zur Verringerung der Ausbreitung von COVID-19 angenommen werden. Noch wichtiger sind die Ergebnisse, die Faktoren darstellen, die die Einführung von Telemedizin beeinflussen. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Telemedizin und virtuelle Software in der Lage sind, die Besuche in Notaufnahmen zu verringern, Gesundheitsressourcen zu schützen und die Ausbreitung von COVID-19 zu vermindern, indem Patienten während und nach der COVID-19-Pandemie aus der Ferne behandelt werden.
Bokolo Anthony (Mittwoch) hat diese Frage untersucht.
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