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Januskinase (JAK)/Signaltransduktoren und Aktivatoren der Transkription (STATs) sind eine Gruppe von Molekülen, die mit einem der Hauptwege assoziiert sind, durch den viele Zytokine ihre Funktionen ausüben und integrieren. Sie werden zunehmend als entscheidend für die Pathogenese zahlreicher immunvermittelter Erkrankungen anerkannt, darunter RA, PsA, SpAs, IBD, Hauterkrankungen (z. B. Alopecia areata, atopische Dermatitis), monogene Erkrankungen wie Interferonopathien und andere. JAKs sind die entscheidenden Initiatoren des JAK/STAT-Weges. Bei der Bindung ihrer jeweiligen Effektor-Moleküle (Zytokine, IFNs, Wachstumsfaktoren und andere) an Typ-I- und Typ-II-Rezeptoren werden JAKs aktiviert, und durch Phosphorylierung von sich selbst und anderen Molekülen (einschließlich STATs) vermitteln sie die Signalübertragung zum Zellkern. Eine Klasse von Medikamenten – sogenannte JAK-Inhibitoren oder JAKinibs – die ein oder mehrere JAKs blockieren, wurde im letzten Jahrzehnt entwickelt und umfasst nun mehr als 20 Mitglieder. Obwohl JAK-Inhibitoren bisher nur für RA und PsA auf den Markt gebracht wurden, wurden diese Medikamente in klinischen Studien der Phase 2 und Phase 3 für andere entzündliche Erkrankungen und darüber hinaus getestet. In dieser Übersicht fassen wir die klinischen Daten, einschließlich Wirksamkeit und Sicherheit, zusammen, die für JAK-Inhibitoren in einigen anderen immunvermittelten Erkrankungen als RA verfügbar sind.
Fragoulis et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.