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Obwohl die Motivation, sich wertvoll zu fühlen, respektiert zu werden und für andere von Bedeutung zu sein, seit Jahrhunderten von Wissenschaftlern identifiziert wurde, sind die Vorbedingungen, Konsequenzen und Bedingungen seiner Aktivierung nicht systematisch analysiert oder integriert worden. Ziel dieses Artikels ist es, eine solche Integration anzubieten. Wir präsentieren ein motivationales Konstrukt, die Suche nach Bedeutung, definiert als das Bedürfnis, sozialen Wert zu haben. Dieses Bedürfnis wird typischerweise durch das Gefühl erfüllt, den Werten, die man mit bedeutenden anderen teilt, gerecht zu werden. Unsere Signifikanz-Quest-Theorie (SQT) geht davon aus, dass das Bedürfnis nach Bedeutung universell ist, während die Mittel zu seiner Befriedigung vom soziokulturellen Kontext abhängen, in den die eigenen Werte eingebettet sind. Diese Mittel werden in einer Erzählung identifiziert, die durch das eigene Netzwerk oder die Bezugsgruppe unterstützt und validiert wird. Die Suche nach Bedeutung wird durch den Verlust von Bedeutung und/oder die Möglichkeit eines Gewinns an Bedeutung aktiviert. Sie motiviert Verhalten, das darauf abzielt, einen wichtigen Wert zu bekräftigen, zu verwirklichen und/oder Engagement zu zeigen. Die SQT ist mit umfangreichen früheren Forschungen konsistent und wird durch neuartige Studien in verschiedenen Labor- und Feldsettings unterstützt. Sie transcendet frühere Auffassungen und bietet Orientierung für die weitere Untersuchung dieser grundlegenden menschlichen Motivation.
Kruglanski et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.
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