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Diese Analyse stellt den ersten Versuch dar, die Nützlichkeit von Kovariaten für die Malariakartierung systematisch zu prüfen und anschließend ein objektives, empirisch basiertes Set von umweltbezogenen Kovariaten zur Modellierung von PfPR abzuleiten. Die neuen Kovariaten erzeugen zuverlässigere Darstellungen von Malariarisikomustern und deren zeitlichen Veränderungen. Diese Kovariaten werden verwendet, um räumlich und zeitlich variierende Umweltbedingungen zu charakterisieren, die PfPR innerhalb eines geostatistischen Modells beeinflussen, und bauen somit auf früheren Forschungen von MAP auf, die globale Malariakarten für 2007 und 2010 erstellt haben.
Weiss et al. (Fr,) untersuchten diese Frage.