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Krebs nimmt weltweit zu. Die Muster von Krebs verändern sich ebenfalls. Die Beweise sind im Bericht der World Cancer Research Fund/American Institute for Cancer Research von 2018 zusammengefasst: Ernährung, Ernährung, körperliche Aktivität und Krebs: Eine globale Perspektive. Die Plastizität von Krebsmustern deutet darauf hin, dass Umweltfaktoren als Bestimmungsfaktoren für Krebs wirken, und Ernährung beeinflusst wichtige zelluläre und molekulare Prozesse, die Krebs charakterisieren. Die Epidemiologie identifiziert Zusammenhänge zwischen Aspekten der Ernährung, der Ernährung und der körperlichen Aktivität mit einem oder mehreren Krebsarten; es gibt Hinweise auf plausible Mechanismen, die implizieren, dass diese ursächlich sind. Einige ernährungsbedingte Expositionen (Alkohol und verarbeitetes Fleisch) sind wahrscheinlich ursächliche Faktoren, aber kein einzelner Faktor schützt vor Krebs (außer Ballaststoffen bei kolorektalem Krebs). Der Schutz vor Krebs ergeben sich hauptsächlich aus einem systemischen metabolischen Umfeld, das eine gesunde Zellreplikation und Gewebeintegrität fördert. Ein solcher Ernährungszustand spiegelt das Vermeiden von Übergewicht durch gesunde Ernährungsweisen wider, die reich an pflanzlichen Lebensmitteln (Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Gemüse und Früchte) sind, mit bescheidenem Fleisch, Fisch und Milchprodukten, arm an Alkohol und salzkonservierten Lebensmitteln, und einem aktiven Lebensstil, der sesshafte Verhaltensweisen vermeidet. Weniger ist über die Auswirkungen von Ernährungsinterventionen bei Menschen mit einer Krebsdiagnose bekannt, aber Ernährung einschließlich Adipositas und körperliche Aktivität sagt das Ergebnis bei Brustkrebs voraus. Die Förderung gesunder Lebensweisen erfordert öffentliche Information und Bildung, aber allein erzeugen diese keinen Wandel; eine sozialpolitische und kulturelle Umgebung, die die Annahme gesunder Verhaltensweisen begünstigt, ist erforderlich. Unsicherheiten in den Beweisen bieten vielversprechende Ansätze für zukünftige Forschungen, aber es ist genug bekannt, um als Grundlage für die öffentliche Politik und die klinische Praxis zu dienen.
Martin Wiseman (Fr.) untersuchte diese Frage.
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