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Diese Arbeit zeigt, dass Organisationen in Markteinstellungen komplexen institutionellen Kontexten gegenüberstehen, auf die sie auf unterschiedliche, jedoch strukturierte Weise reagieren. Wir zeigen, wie sowohl regionale staatliche Logiken als auch Familienlogiken die organisatorischen Reaktionen auf eine übergeordnete Marktlogik beeinflussen. Regionale Logiken sind besonders wirksam, wenn die Tätigkeiten von Unternehmen, insbesondere großen Unternehmen, in Regionen konzentriert sind, deren Regierungen regionale Besonderheiten fördern und wo die regionalen Aktivitäten des Unternehmens bedeutend sind. Familienlogiken beeinflussen die Entscheidung zur Reduzierung, insbesondere in kleineren Unternehmen. Diese Arbeit erweitert die institutionelle Theorie, indem sie die Einflüsse nicht-marktlicher Institutionen auf das Marktverhalten zeigt, zur zunehmenden Anerkennung von Gemeinschaftseinflüssen beiträgt und die Bedeutung des historischen Kontexts hervorhebt.
Greenwood et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.