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Die Analyse von zirkulierenden Tumorzellen (CTCs) hat großes Potenzial, eine nicht-invasive Lösung für das klinische Krebsmanagement zu sein. Ein kompletter Workflow, der den Nachweis von CTCs und die molekulare Einzelzellanalyse kombiniert, ist erforderlich. Wir entwickelten die ChimeraX® -i120 Plattform, um die negative Anreicherung, die immunfluoreszierende Markierung und die mittels Maschinenlernen basierte Identifizierung von CTCs zu erleichtern. Die analytischen Leistungen wurden bewertet, und insgesamt wurden 477 Teilnehmer eingeschlossen, um die klinische Durchführbarkeit des Nachweises von CTCs mit der ChimeraX® -i120 Plattform zu validieren. Wir analysierten die Profile von Kopienzahlveränderungen isolierter Einzelzellen. Die ChimeraX® -i120 Plattform hatte eine hohe Empfindlichkeit, Genauigkeit und Reproduzierbarkeit beim Nachweis von CTCs. In klinischen Proben wurde ein durchschnittlicher Wert von > 60 % CTC-positiver Rate für fünf Krebsarten (d. h. Leber, Gallenweg, Brust, Kolorektal und Lunge) gefunden, während CTCs in Blut von gesunden Spendern selten nachgewiesen wurden. Bei Patienten mit hepatozellulärem Karzinom, die mit kurativer Resektion behandelt wurden, war der CTC-Status signifikant mit Tumoreigenschaften, Prognose und Ansprechverhalten auf die Behandlung assoziiert (alle P < 0,05). Die ChimeraX® -i120 Plattform und der integrierte Workflow haben Gültigkeit als Werkzeug für den Nachweis von CTCs und nachgelagerte genomische Profilierung im klinischen Bereich.
Wang et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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