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Wie Titchener vor mehr als hundert Jahren feststellte, steht die Aufmerksamkeit im Mittelpunkt des psychologischen Unternehmens. Die Aufmerksamkeitforschung untersucht, wie willentliche Kontrolle und subjektive Erfahrungen aus unserem Verhalten hervorgehen und dieses regulieren. In den letzten Jahren ist die Aufmerksamkeit eines der am schnellsten wachsenden Bereiche innerhalb der kognitiven Psychologie und der kognitiven Neurowissenschaften geworden. Diese Übersicht untersucht die Aufmerksamkeit, wie sie durch die Verknüpfung gemeinsamer neuronaler Netzwerke mit individuellen Unterschieden in ihrer effizienten Nutzung charakterisiert ist. Die Entwicklung der Aufmerksamkeitsnetzwerke wird teilweise durch Gene bestimmt, ist jedoch auch offen für spezifische Erfahrungen durch das Handeln von Betreuungspersonen und die Kultur. Wir glauben, dass die Verbindung zwischen neuronalen Netzwerken, Genen und Sozialisation einen gemeinsamen Ansatz für alle Aspekte der menschlichen Kognition und Emotion bietet. Die Verfolgung dieses Ansatzes kann eine Grundlage für die Psychologie bieten, die soziale, kulturelle, differenzielle, experimentelle und physiologische Bereiche vereint und es erlaubt, dass eine normale Entwicklung als Basis für das Verständnis verschiedener Formen von Pathologie dient. D.O. Hebb schlug diesen Ansatz vor vor 50 Jahren in seinem Werk "Organization of Behavior" und setzte ihn in einführenden Lehrbüchern fort, die alle Themen der Psychologie in einem gemeinsamen Rahmen behandelten. Die Anwendung eines gemeinsamen Netzwerkansatzes in der psychologischen Wissenschaft könnte eine Grundlage für die Vorhersage und das Verständnis menschlichen Verhaltens in seinen vielfältigen Formen ermöglichen.
Posner et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.
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