Key points are not available for this paper at this time.
Ziel dieser Studie war es, die Beziehung zwischen den frühen belastenden Kindheitserfahrungen (ACEs) von Eltern und ihrem späteren elterlichen Stress und ihren Praktiken zu verstehen. Bei der Basisuntersuchung eines 8-wöchigen Kurses zur kognitiven Verhaltenstherapie absolvierten erziehende Frauen den Parenting Stress Index-Short Form (PSI-SF) und die Positive Parenting Practices (PPP) Skala. Es wurden lineare Regressionsverfahren verwendet, um die Beziehung zwischen den eigenen frühen Erfahrungen von ACEs eines Elternteils und dem aktuellen elterlichen Stress und den Praktiken zu bewerten, einschließlich ob es eine Dosis-Wirkungs-Beziehung gab. Für den PSI-SF wurden signifikante Dosis-Wirkungs-Beziehungen zwischen ACEs und dem PSI Gesamtstressscore (p < 0,05) und der Subskala schwieriges Kind (p < 0,05) beobachtet. Darüber hinaus wurde eine Beziehung mit der Subskala elterlicher Belastung angedeutet (p < 0,10). Keine signifikanten Beziehungen wurden zwischen ACEs und der Subskala dysfunktionale Interaktion zwischen Eltern und Kind des PSI-SF oder der PPP-Skala gefunden. Angesichts der beobachteten Assoziation zwischen ACEs und elterlichem Stress ist es wichtig, dass zukünftige psychosoziale Interventionen und politische Initiativen zur Verhinderung von ACEs entwickelt werden.
Lange et al. (Fri.) haben diese Frage untersucht.