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Die Anwendung der kernmagnetischen Resonanz (NMR) Spektroskopie auf nanoskalige Proben bleibt ein schwer fassbares Ziel, das nur mit großem experimentellen Aufwand bei subkelvin Temperaturen erreicht wurde. Wir haben den Nachweis von NMR-Signalen aus einem (5-Nanometer)(3) Voxel verschiedener flüssiger und fester organischer Proben unter Umgebungsbedingungen demonstriert. Wir verwendeten einen atomgroßen Magnetfeldsensor, ein einzelnes Stickstoff-Fehlstellenzentrum, das etwa 7 Nanometer unter der Oberfläche eines Massendiamanten eingebettet war, um NMR-Spektren verschiedener Proben auf der Diamantoberfläche aufzuzeichnen. Sein Nachweisvolumen bestand nur aus 10(4) Kernspins mit einer Nettomagnetisierung von nur 10(2) statistisch polarisierten Spins.
Staudacher et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.