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Neue Generationen neuartiger synthetischer Opioide (NSOs) sind entstanden, um eine Lücke auf den illegalen Drogenmärkten zu füllen, die durch den Rückgang der Beliebtheit von Fentanylanaloga infolge der Planung der Kernstruktur fentanylbezogener Substanzen in den Vereinigten Staaten und China hinterlassen wurde. Diese neuen Opioide umfassen Mitglieder der 2-benzylbenzimidazol-Klasse (z. B. Isotonitazene, Metonitazene, N-pyrrolidin-etonitazene, Protonitazene, Etodesnitazene), der Benzimidazolon-Klasse (z. B. Brorphin) und der Cinnamylpiperazin-Klasse (z. B. AP-238, 2-Methyl-AP-237). Neuartige synthetische Opioide werden weiterhin in opioidbezogenen tödlichen Überdosierungen nachgewiesen, was die Schäden zeigt, die mit der Exposition gegenüber diesen Drogen verbunden sind. Zwischen Januar 2020 und Dezember 2021 berichtete unser Labor, dass 384 Blutproben aus der Fallbearbeitung 1 oder mehr der zuvor genannten 8 NSOs enthielten. Isotonitazene (n = 144), Metonitazene (n = 122) und Brorphin (n = 91) waren die 3 am häufigsten vorkommenden Substanzen, wobei die Positivrate für Isotonitazene und Brorphin kurz vor der Ankündigung der Notfallplanung ihren Höhepunkt erreichte. Diese NSOs wurden als bedeutende Treiber der Drogensterblichkeit dokumentiert, und diese hier beschriebene Fallserie hebt die Herausforderungen hervor, mit denen Gerichtsmediziner und Leichenschauer konfrontiert sind, um bei den aufkommenden Drogen aktuell zu bleiben. Zu den Herausforderungen gehören regionale Unterschiede, schnelle Fluktuation, kurze Lebenszyklen, variable Toxikologietests und Schwierigkeiten bei der Bewertung der individuellen Drogentoxizität in Mehrdrogenszenarien.
Papsun et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.
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