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Diabetes ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, die durch absolute oder relative Defizite in der Insulinsekretion und/oder Insulinwirkung gekennzeichnet ist. Die Schlüsselrollen von oxidativem Stress und Entzündung bei der Progression der vaskulären Komplikationen dieser Erkrankung sind gut bekannt. Zunehmende epidemiologische Beweise bestätigen, dass körperliche Inaktivität ein unabhängiger Risikofaktor für Insulinresistenz und Typ-II-Diabetes ist. Diese Arbeit überprüft kurz die pathophysiologischen Wege im Zusammenhang mit oxidativem Stress und Entzündung bei Diabetes mellitus und diskutiert dann die Auswirkungen von Bewegung auf diese Systeme. In diesem Zusammenhang erörtern wir die durch Bewegung induzierte Aktivierung der zellulären antioxidativen Systeme durch den "nukleären Faktor erythroid 2-verwandter Faktor." Wir diskutieren auch entzündungshemmende Myokine, die von kontrahierenden Muskelfasern produziert und freigesetzt werden. Die antiapoptotischen, entzündungshemmenden und Chaperon-Wirkungen der durch Bewegung induzierten Hitzeschockproteine werden ebenfalls überprüft.
Golbidi et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.
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