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Die Kommunikationsfähigkeiten, definiert von Burleson und Samter (1990), wurden in der Lehrer-Schüler-Beziehung untersucht. Drei Fragen leiteten diese Untersuchung: (a) In Bezug auf effektives Lehren, welche Wahrnehmungen haben die Schüler über die Bedeutung von Kommunikationsfähigkeiten und Immediacy-Verhalten? (b) Welche Beziehung besteht zwischen den Wahrnehmungen der Schüler über den Einsatz von Kommunikationsfähigkeiten, Immediacy-Verhalten, Motivation und Lernen durch die Lehrer? und (c) unterscheiden sich männliche und weibliche Schüler in ihren Wahrnehmungen von Kommunikationsfähigkeiten und Immediacy-Verhalten hinsichtlich Bedeutung, Motivation und Lernen? Zwei Studien wurden durchgeführt. Studie eins ergab, dass die Schüler referentielle Fähigkeiten, Ego-Unterstützung und Konfliktbewältigung als am wichtigsten für effektives Lehren erachteten. Studie zwei stellte fest, dass referentielle Fähigkeiten, Ego-Unterstützung und Immediacy eine starke Beziehung zum Lernen und zur Motivation der Schüler aufweisen. Einige Geschlechtsunterschiede wurden ebenfalls festgestellt und sowohl in Studie eins als auch in Studie zwei untersucht.
Frymier et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.