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ZUSAMMENFASSUNG Die Überzeugung von Nutzern, neue Informationstechnologien zu übernehmen, bleibt ein wichtiges Problem für diejenigen, die für die Implementierung neuer Informationssysteme verantwortlich sind. Um den Prozess der Annahme neuer Technologien besser zu verstehen und zu steuern, wurden mehrere theoretische Modelle vorgeschlagen, von denen das Technologie-Akzeptanz-Modell (TAM) beträchtliche Unterstützung erhalten hat. Überzeugungen und Einstellungen stellen bedeutende Konstrukte im TAM dar. Ein paralleler Forschungszweig legt nahe, dass individuelle Unterschiedsfaktoren bei der Akzeptanz von Informationstechnologien wichtig sind, erklärt jedoch nicht den Prozess, durch den die Akzeptanz beeinflusst wird. Das Ziel dieses Papiers ist es, diesen Prozess zu klären, indem ein theoretisches Modell vorgeschlagen wird, in dem die Beziehung zwischen individuellen Unterschieden und der IT-Akzeptanz durch die Konstrukte des Technologie-Akzeptanz-Modells mediiert wird. Wesentlich betrachtet, werden diese Faktoren als Einfluss auf die Überzeugungen eines Individuums bezüglich einer Innovation in der Informationstechnologie gesehen; diese Beziehung wird weiter unterstützt durch umfangreiche Forschungen im Lernen. Das theoretische Modell wurde in einer empirischen Studie mit 230 Nutzern einer Innovation in der Informationstechnologie getestet. Die Ergebnisse bestätigen die grundlegende Struktur des Modells, einschließlich der vermittelnden Rolle von Überzeugungen. Die Ergebnisse identifizieren auch mehrere individuelle Unterschiedsvariablen, die signifikante Auswirkungen auf die Überzeugungen im TAM haben. Theoretische Beiträge und praktische Implikationen, die sich daraus ergeben, werden diskutiert.
Agarwal et al. (Mon.) untersuchten diese Frage.