Key points are not available for this paper at this time.
Der zytoprotektive Transkriptionsfaktor NRF2 reguliert die Expression von mehreren Hundert Genen in Säugetierzellen und ist ein vielversprechendes therapeutisches Ziel bei einer Reihe von Krankheiten, die mit oxidativem Stress und Entzündungen verbunden sind. Daher ist die Fähigkeit, die basale und induzierbare NRF2-Signalgebung zu überwachen, entscheidend für das mechanistische Verständnis in translationalen Studien. Aufgrund einiger Vorbehalte in Bezug auf die direkte Messung der NRF2-Spiegel wird die Modulation der NRF2-Aktivität typischerweise durch die Messung von Veränderungen in der Expression eines oder mehrerer seiner Zielgene und/oder der damit assoziierten Proteinprodukte bestimmt. Es besteht jedoch Uneinigkeit über das relevanteste Set dieser Gene/Proteine, das die NRF2-Aktivität über Zelltypen und Spezies hinweg am besten repräsentiert. Wir präsentieren die Ergebnisse einer umfassenden Literatursuche, die gemäß strengen Kriterien GCLC, GCLM, HMOX1, NQO1, SRXN1 und TXNRD1 als robustes Panel von Markern identifiziert, die direkt von NRF2 in mehreren Zell- und Gewebetypen reguliert werden. Wir bewerten die Relevanz dieser Marker in klinisch zugänglichen Bioflüssigkeiten und heben zukünftige Herausforderungen bei der Entwicklung und Nutzung von NRF2-Biomarkern beim Menschen hervor.
Morgenstern et al. (Sa,) untersuchten diese Frage.