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Im Rudern sind die Parameter von Verletzungen, Leistung und Technik alle miteinander verbunden und befinden sich in einem dynamischen Gleichgewicht. Während Rudern extreme körperliche Stärke und Ausdauer erfordert, ist ein hohes Maß an Geschicklichkeit und Technik unerlässlich, um einen effektiven Krafttransfer während der Rudersequenz zu ermöglichen. Diese Studie hatte zum Ziel, diskrete Aspekte der Rudertechnik zu bestimmen, die die Fußkraftproduktion und Asymmetrien an den Fußstützen stark beeinflussen, da dies biomechanische Parameter sind, die oft mit Leistung und Verletzungsrisiko in Verbindung gebracht werden. Zwanzig Elite-Ruderinnen führten einen kontinuierlichen Ruder-Test auf einem instrumentierten Ruderergometer durch, das die Kraft am Griff und an den Fußstützen maß, während dreidimensionale kinematische Aufzeichnungen der Sprunggelenke, Knie, Hüfte und lumbopelvinen Gelenke gemacht wurden. Multiple Regressionsanalysen identifizierten die Hüftkinematik als einen wichtigen Prädiktor der Fußkraftausgabe (R(2) = 0,48), während die Knie- und lumbopelvinen Kinematik die Hauptdeterminanten zur Optimierung der horizontalen Fußkraftkomponente waren (R(2) = 0,41). Bilaterale Asymmetrien der Fußstützen beeinflussten ebenfalls signifikant die lumbopelvine Kinematik (R(2) = 0,43) und die Beckenverdrehung (R(2) = 0,32) während des Ruderzugs. Diese Ergebnisse liefern biomechanische Beweise für Aspekte der Technik, die modifiziert werden können, um die Kraftausgabe und Leistung zu optimieren, was für Trainer und Athleten von direktem Nutzen sein kann.
Buckeridge et al. (Mi,) untersuchten diese Frage.
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