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Zweck der Studie war es, zu untersuchen, ob die Nutzung von Online-Sozialnetzwerken durch Senioren ihre kognitive Funktion beeinflusst. Für diese Studie wurden 213 Senioren, die mindestens 60 Jahre alt sind und keine vorab diagnostizierte Alzheimer-Krankheit (AD) haben, aus verschiedenen lokalen Gemeinschaften, wie z.B. einem Altersheim für Nicht-AD-Patienten, zufällig ausgewählt. Um die kognitiven Funktionsniveaus der ausgewählten Senioren zu messen, wurde jedem Teilnehmer der Mini-Mental-State-Test (MMSE) durchgeführt, der der am weitesten verbreitete standardisierte kognitive Screening-Test ist. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Nutzung von Online-Sozialnetzwerken durch Senioren einen positiven Einfluss auf ihre kognitiven Funktionsniveaus hatte. Senioren, die Online-Sozialnetzwerke nutzen, hatten ein signifikant höheres kognitives Funktionsniveau als diejenigen, die dies nicht tun. Darüber hinaus zeigen die Ergebnisse, dass es eine signifikante Beziehung zwischen der Anzahl der Monate der Nutzung von Online-Sozialnetzwerken durch Senioren und ihren MMSE-Werten gab. Senioren erhielten höhere MMSE-Werte, je länger sie Online-Sozialnetzwerke nutzten. Die Ergebnisse der Studie deuten darauf hin, dass die Teilnahme von Senioren an Online-Sozialnetzwerken, die kognitiv stimulierend sein können, mit der Erhaltung oder sogar Verbesserung ihrer kognitiven Funktionen verbunden ist und anscheinend vor dem altersbedingten Rückgang kognitiver Funktionen schützt.
Kim et al. (Di.,) untersuchten diese Frage.
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