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Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Problem der bewegten Horizontschätzung (MHE) für vernetzte lineare Systeme (NLS) mit unbekannten Eingaben unter dynamischen Quantifizierungseffekten. Für die NLS mit unbekannten Eingangssignalen ist die konventionelle MHE-Strategie nicht in der Lage, eine zufriedenstellende Leistung zu garantieren, da der Schätzfehler von den externen Störungen abhängt. In dieser Arbeit wird eine neuartige MHE-Strategie entwickelt, um mit dem zugrunde liegenden NLS mit unbekannten Eingaben umzugehen, indem vorübergehende Schätzungen der unbekannten Eingaben eingeführt werden, wobei die gewünschten Schätzparameter so gestaltet sind, dass die Dynamik des Schätzfehlers von den unbekannten Eingaben entkoppelt wird. Eine zweistufige Designstrategie (nämlich Entkopplungsschritt und Konvergenzschritt) wird vorgeschlagen, um die Schätzparameter zu bestimmen. Im Entkopplungsschritt wird der Entkopplungsparameter des bewegten Horizontschätzers basierend auf bestimmten Annahmen zu Systemparametern und Quantisierungsparametern entworfen. Im Konvergenzschritt werden mittels eines speziellen Beobachtbarkeitszerlegungsschemas die Konvergenzparameter des bewegten Horizontschätzers erreicht, so dass die Dynamik des Schätzfehlers letztlich beschränkt ist. Darüber hinaus wird die entwickelte MHE-Strategie auf das Szenario mit direkter Durchleitung von unbekannten Eingaben erweitert. Zwei Simulationsbeispiele werden gegeben, um die Richtigkeit und Wirksamkeit der vorgeschlagenen MHE-Strategien zu demonstrieren.
Zou et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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