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Energiegemeinschaften spielen eine zunehmend wichtigere Rolle im europäischen Übergang zu erneuerbaren Energien. Als Instrument für von Bürgern geführte Transformationen sind sie nicht nur mit wirtschaftlichen und ökologischen, sondern auch mit sozialen Vorteilen verbunden. Es ist jedoch unklar, ob Energiegemeinschaften in Europa den positiven sozialen Einfluss liefern, den sie versprechen. In diesem Papier analysieren wir den konzeptionellen Hintergrund des mit Energiegemeinschaften verbundenen sozialen Einflusses und klären die zugrunde liegenden Konstrukte der Gemeinschaftsbefähigung, des sozialen Kapitals, der Energiedemokratie und der Energiegerechtigkeit. Wir führen eine systematische Literaturübersicht durch und entwickeln einen Überblick über Studien, die den sozialen Einfluss gemessen haben. Durch die Klassifizierung von Beweisen anhand von Methoden und Konstrukten, die in einer Evidenzlücke-Karte gemessen wurden, demonstrieren wir, wo strenge Beweise fehlen: aus quantitativen und experimentellen Studien sowie longitudinalen und kontrafaktischen Designs, die zukünftige Forschungen leiten sollten. Wir schließen mit Empfehlungen sowohl für die Forschung als auch für die Politik, um die Sammlung robuster Beweise über die sozialen Auswirkungen von Energiegemeinschaften in Europa zu fördern.
Bielig et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.
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