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Frühe Umwelterfahrungen haben starke und langfristige Konsequenzen für die kognitive, emotionale und neurobiologische Entwicklung sowie für verwandte körperliche und psychische Gesundheitsverläufe. Der mächtige Einfluss der frühen Fürsorge und Stimulation durch Bezugspersonen zur Förderung positiver neurodevelopmentaler Ergebnisse wurde über verschiedene Arten hinweg nachgewiesen. Diese Ergebnisse verdeutlichen die Umweltbedingungen, die bekannt dafür sind, eine gesunde Neuroentwicklung zu erleichtern, und unterstreichen das Potenzial veränderbarer psychosozialer Faktoren in der Umwelt, um frühe präventive Interventionen zur Förderung von Gesundheit und adaptiver Entwicklung zu informieren. Ein Rahmenwerk für frühe präventive Interventionen zur Verbesserung der fürsorglichen und responsiven Betreuung, umgesetzt während sensibler Entwicklungsperioden des Gehirns, wird vorgeschlagen. Die emotionale Entwicklung während sensitiver Perioden ist ein wichtiger, oft nicht anerkannt und reichlich modifizierbarer Prädiktor für mentale und physische Gesundheitsresultate, der eine Investition von Ressourcen und die Integration von Interventionen in die öffentliche Gesundheitsinfrastruktur für Kinder weltweit rechtfertigt. Zukünftige Studien sind erforderlich, um weiter zu klären, ob und wann sensible Perioden für zentrale Entwicklungsbereiche präsent sind, um den optimalen Zeitpunkt und die Ziele dieser Interventionen zu informieren. Zahlreiche verfügbare empirisch unterstützte frühe Interventionen können modifiziert und in kürzeren und umsetzbareren Modalitäten zur Durchführung für breitere Bevölkerungsgruppen von sich entwickelnden Kindern angewendet werden. Wie in Wachstum und Entwicklung über verschiedene Arten hinweg gut etabliert ist, erleichtern essentielle Umweltinputs, die insbesondere in bestimmten Entwicklungsperioden wichtig sind, optimale Wachstumsverläufe. Solche Prinzipien haben großes Potenzial bei der Anwendung auf die frühe kindliche Neuroentwicklung, um eine gedeihende und resiliente menschliche Population zu fördern.
Luby et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.