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Der Beginn der Literalität markiert einen signifikanten Wandel in der Entwicklung von Kindern. Geschriebene Sprache ist komplexer als alltägliche Konversation, und sogar Bücher, die sich an Vorschulkinder richten, enthalten vielfältigere Wörter und komplexere Syntax als die gesprochene Sprache von Kindern. Wir überprüfen die Natur und den Inhalt der Buchsprache von Kindern und konzentrieren uns auf kürzlich durchgeführte großangelegte Korpusanalyse, die systematisch geschriebene und gesprochene Sprache verglichen haben. Wir argumentieren, dass die Exposition gegenüber Buchsprache Möglichkeiten zum Lernen von Wörtern und syntaktischen Konstruktionen bietet, die im gesprochene Sprache nur selten vorkommen, und dass diese reiche Erfahrung wiederum weitere Entwicklungen in Sprache und Literalität vorantreibt. Darüber hinaus spekulieren wir, dass die Bandbreite, Vielfalt, Tiefe und Raffinesse der Buchsprache entscheidende Inputs liefern, die die soziale und emotionale Entwicklung von Kindern fördern. Literarisch zu werden verändert die Dinge, und Forscher müssen besser verstehen, wie und warum Leseerfahrungen die Gedanken der Menschen formen und mit einer Vielzahl von Fähigkeiten und Fertigkeiten im Lebensverlauf verbunden werden.
Nation et al. (Do,) untersuchten diese Frage.