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Zweck Ziel dieser Studie ist es, eine Theorie im Management zu entwickeln, die die Beziehung zwischen Organisationskultur und strategischer Flexibilität in Unternehmen untersucht und wie diese Beziehung durch die Fähigkeiten von Industrie 4.0 und die Marktorientierung der Unternehmen beeinflusst wird. Design/Methodologie/Ansatz Als methodischer Ansatz verwendet dieses Papier eine reichhaltige Kombination aus Literaturreview und explorativen Interviews mit Managern und Wissenschaftlern. Die Daten wurden von 379 Industrieführungskräften gesammelt; eine konfirmatorische Faktorenanalyse (CFA) und schließlich strukturelle Gleichungsmodellierung (SEM) wurden durchgeführt, um die Daten zu validieren und die hypothesisierten Beziehungen zu untersuchen. Ergebnisse Die Ergebnisse zeigen, dass die Organisationskultur Unternehmen zu strategischer Flexibilität antreibt, aber die Einführung von Industrie 4.0-Fähigkeiten und Marktorientierung diese Beziehung vollumfänglich vermittelt, was ihre Bedeutung für strategische Flexibilität offenbart. Forschungsbeschränkungen/Implikationen Alle Befragten der Datensätze der Studie stammen aus griechischen Unternehmen; die Rolle der nationalen Kultur sollte berücksichtigt werden. Darüber hinaus ist das Verständnis von I4.0 ein recht aktuelles Konzept, das noch formuliert wird; dieses Merkmal könnte die Ergebnisse zukünftiger Studien verändern. Praktische Implikationen Manager sollten Ressourcen für die gleichzeitige Einführung digitaler Technologiefähigkeiten und geeigneter marktorientierter Strategien bereitstellen, damit diese zu entscheidenden Treibern für verbesserte strategische Flexibilität werden. Originalität/Wert Der aktuelle Wissensstand sowohl der Theorie als auch der Praxis zu kritischen organisatorischen Faktoren wie Organisationskultur, strategischer Flexibilität, Industrie 4.0-Fähigkeiten und Marktorientierung wird erweitert.
Kafetzopoulos et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.