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Zusammenfassung Soziale Nähe und Interaktion mindern die kardiovaskuläre Erregung, fördern die Entwicklung eines nicht ängstlichen Temperaments, hemmen die Freisetzung von Stresshormonen, reduzieren die bedrohungsbezogene neuronale Aktivierung und fördern insgesamt Gesundheit und Langlebigkeit. Im Gegensatz dazu sind soziale Unterordnung, Ablehnung und Isolation starke Stressquellen und beeinträchtigen die Gesundheit. Basierend auf dem biologischen Prinzip der Handlungsökonomie, den Wahrnehmungs-/Handlungsverknüpfungen und der Neigung des Gehirns, als bayesscher Prädiktor zu agieren, schlägt die Soziale Baseline-Theorie (SBT) vor, dass die primäre Ökologie, an die sich Menschen angepasst haben, eine ist, die reich an anderen Menschen ist. Darüber hinaus deutet SBT darauf hin, dass die Anwesenheit anderer Menschen hilft, wichtige und oft metabolisch kostspielige somatische und neuronale Ressourcen durch die soziale Regulierung von Emotionen zu bewahren.
Beckes et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.
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