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Obwohl die Nutzung der diagnostischen Bildgebung in der Notfallmedizin erheblich zugenommen hat, fehlt es an Beweisen für entsprechende Verbesserungen der Patientenergebnisse. Die Optimierung der diagnostischen Bildgebung in der Notaufnahme (ED) hat das Potenzial, die Qualität, Sicherheit und Ergebnisse der ED-Patienten zu verbessern, aber bis heute gab es keine koordinierten Anstrengungen, um unser evidenzbasiertes Wissen in diesem Bereich zu erweitern. Ziel dieses Artikels ist es, sechs Aspekte der diagnostischen Bildgebung zu diskutieren, um Hintergrundinformationen über den zugrunde liegenden Rahmen für die Konsenskonferenz der Akademischen Notfallmedizin 2015, "Diagnostische Bildgebung in der Notaufnahme: Eine Forschungsagenda zur Optimierung der Nutzung", bereitzustellen. Die Konsenskonferenz zielt darauf ab, eine Forschungsagenda mit hoher Priorität für die Notfalldiagnosebildgebung zu erstellen, die das Design zukünftiger Untersuchungen informieren wird. Die sechs hierin behandelten Komponenten dienen als Gruppenthemen für die Konferenz: 1) patientenorientierte Ergebnisforschung; 2) klinische Entscheidungsregeln; 3) Schulung, Ausbildung und Kompetenz; 4) Wissensübersetzung und Barrieren zur Bildoptimierung; 5) Nutzung administrativer Daten; und 6) vergleichende Effektivitätsforschung: Alternativen zur herkömmlichen CT-Nutzung.
Mills et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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