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Der wirtschaftliche, politische und militärische Einfluss Chinas hat zugenommen, während die Vereinigten Staaten als einzige Supermacht die internationale Ordnung dominieren. Dieser Artikel skizziert die Perspektiven chinesischer Eliten auf die gegenwärtige globale Ordnung und zeigt nicht nur, wie diese Wahrnehmungen Chinas Politik gegenüber den Vereinigten Staaten beeinflusst haben, sondern auch, wie sie die regionalen und globalen Politiken Chinas umfassender beeinflusst haben. Es wird argumentiert, dass Varianten realistischer Logik, die Chinesisches Verhalten als eine Form der Ausbalancierung interpretieren, nicht besonders hilfreich sind und nicht das Essenz chinesischer Strategien erfassen, die von einem überwältigenden Fokus auf seine innenpolitischen Entwicklungsbedürfnisse untermauert werden. Der Artikel postuliert, dass chinesische Führer akzeptiert haben, dass sie in einer unipolaren Ordnung operieren und gewählt haben, sich nicht für Verhandlungspositionen hervorzutun, die die Vereinigten Staaten als erheblich nachteilig für ihre Interessen ansehen würden. Peking verbindet diesen anpassungsfähigen Ansatz jedoch mit Politiken, die darauf abzielen sicherzustellen, dass, sollte sich die Beziehung zu Washington ernsthaft verschlechtern, China auf vertiefte regionale und globale Beziehungen zurückgreifen könnte, um jeden US-Versuch abzuwenden, seine innenpolitischen Ziele zu unterbrechen. Chinas Hoffnung ist, dass eine 'demokratischere' internationale Ordnung entstehen wird, was nicht unbedingt Multipolarität bedeutet, sondern ein 'System der Großmachtskooperation', das darauf abzielt, multilaterale Zusammenarbeit unter den großen Staaten zu fördern.
Rosemary Foot (Sun,) hat diese Frage untersucht.
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