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Das Ziel dieser Studie war die Entwicklung eines chitosanbasierten Biomaterials mit Calciumhydroxid und 2% Chlorhexidin für die Anwendung in der Intrakanalbehandlung und folglich die Verringerung der Anzahl von Mikroorganismen im Wurzelkanalsystem. Die Chitosanlösung wurde hergestellt, indem es in 2% und 4% Essigsäure (v/v) für 1 Stunde bei Raumtemperatur (25 °C) mit magnetischer Agitation (430 U/min) gelöst wurde. Calciumhydroxid wurde in zwei Phasen gewonnen: die erste war die Synthese von Calciumoxid-CaO, und die zweite die von Calciumhydroxid-Ca(OH)2. Die Proben wurden unter Verwendung verschiedener Konzentrationen von Chitosan, Calciumhydroxid und 2% Chlorhexidin entwickelt. Sie wurden codiert als Ca(OH)2 + Q2% (M1), Ca(OH)2 + Q4% (M2), Ca(OH)2 + Q2% + CLX (M3), Ca(OH)2 + Q4% + CLX (M4), Ca(OH)2 + Q2% + PEG (M5) und Ca(OH)2 + Q4% + PEG (M6). Sie wurden durch Fourier-Transform-Infrarotspektroskopie (FTIR), Röntgendiffraktion (XRD) und rheologische Messungen charakterisiert, und die antimikrobielle Aktivität wurde in vitro bewertet. Charakteristische Absorptionsbands der in dieser Forschung verwendeten Rohstoffe wurden in den FTIR-Spektren beobachtet. Die Röntgendiffraktionstechnik wies darauf hin, dass das Material eine halb-kristalline Struktur besitzt und dass die Anwesenheit von Calciumhydroxid das Biomaterial kristalliner machte. Die Viskositätsmessung zeigte ein pseudoplastisches Verhalten der untersuchten Proben. Die mikrobiologische Analyse war für alle getesteten Proben positiv, mit größeren Hemmzonen für die Proben M3 und M4. Als Ergebnis kommen wir zu dem Schluss, dass die auf Chitosan basierende formulierte Mischung vielversprechend ist und das Potenzial hat, eine intrakanale Medikation zu sein.
Nunes et al. (Mittwoch) untersuchten diese Frage.