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Status ist in den vergangenen zwei Jahrzehnten zu einem zunehmend einflussreichen Konzept in den Bereichen der Organisations- und Wirtschaftsoziologie geworden. Forschungen auf diesem Gebiet haben nicht nur dazu beigetragen, das Verhalten innerhalb und zwischen Organisationen zu erklären, sondern auch unser Verständnis der Statusprozesse im Allgemeinen zu erweitern. In diesem Überblick weisen wir auf die Beiträge dieses Feldes in Bezug auf die Determinanten des Status, die Auswirkungen des Status und die Mechanismen hin, über die diese Auswirkungen erzeugt werden. Anschließend bewerten wir, wie ein Netzwerkansatz zu unserem formalen Verständnis von Statuspositionen und Statushierarchien beigetragen hat. Wir heben dann aktuelle Studien hervor, die den Wert der Untersuchung der Strukturen von Statushierarchien selbst demonstrieren, anstatt sich ausschließlich auf die Akteure innerhalb dieser Hierarchien zu konzentrieren. Nachdem wir mögliche Richtungen für zukünftige Forschungen vorgeschlagen haben, schließen wir mit dem Aufruf zu verstärkten Bemühungen, Konzepte und Theorien über Analyseebenen hinweg zu übersetzen und eine substanziellen Verpflichtung einzugehen, um allgemeinere Theorien der Statusprozesse zu entwickeln.
Sauder et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.